7 Fragen… die du dir vor dem Blog Start stellen solltest

Es kann losgehen… du bist motiviert… schreiben kannst du auch ganz passabel… was hält dich noch auf??

Diese sieben Fragen solltest du dir VOR Blog Start definitiv durch den Kopf gehen lassen!

Ich will Blogger werden...Ich will Blogger werden…

1.) Bin ich ein Blogger Typ?

Kein Mensch wird dir das, was du da in deinem Blog schreibst abkauefn, wenn du dich selber nicht als Blogger siehst.
Glaubst du an das, was du da tust und/oder vorhast?
Nur wenn du an dich glaubst hast du eine reele Chance, mit deinem Vorhaben erfolgreich zu sein!

2.) Bin ich konkurrenz- und kritikfähig?

Es gibt auf der Welt immer jemanden, der besser ist als du. Er/ Sie hat mehr Erfahrung, bessere Fähigkeiten, mehr Know How…
Gerade am Anfang bist du auch gut berraten, dir Tipps und Anmerkungen von erfahrenen Bloggern zu holen. Dadurch lernst du nicht nur direkt etwas für dich, sondern machst zusätzlich noch Werbung für dein projekt und sorgst für interessierte Leser.
Wenn du mit der Kritik, die es gerade am Anfang haufenweise regnet, nicht klarkommst…oder den Gedanken nicht erträgst, dass es neben dir noch Millionen andere mit der selben Idee gibt, dann lass es… dann hälst du es als Blogger nicht lange aus und man verliert schnell das Interesse an dir und deinem Blog.

3.) Was will ich?

Sei dir im Klaren darüber, WAS du überhaupt mit deinem Blog willst… was du erreichen willst, über was du schreiben willst und WIE du darüber schreiben willst. Nur wer weiss was er will, kann seine Ziele klar definieren.
Auf keinen Fall solltest du dich verstecken. Mache dir klar, was dich bewegt…über was du schreiben willst und teile dies anderen mit!
Danach frage dich selbst:

4.) Kann ich darüber mindestens ein Jahr lang bloggen?

Die Kunst ist es, sich lange genug für ein Thema zu begeistern und „am Ball“ zu bleiben. Diese Begeisterung musst du auf deine Leser übertragen. Dann hat dein Vorhaben auch Erfolg.
Wichtig ist dabei auch die Zeit – bei der du es dir leisten können musst sie zu investieren. Denn Zeit ist genau wie Geld ein knappes und wertvolles Gut!

5.) Habe ich das nötige Know How?

Texte schreiben alleine reicht nicht. Du musst auch im „Backstage Bereich“ deiner Bühne wissen was läuft.
Die nötige Hardware (Computer, ggf. Kamera, u.s.w.) solltest du genauso beherrschen wie Software (Webseitenprogramm/ Content Management System, Bildbearbeitungsprogramme, Plugins, etc.)
Aber keine Panik! Wie überall im Leben gilt auch beim Bloggen: Learning by Doing! Noch nie ist irgendwo ein Meister vom Himmel gefallen.

6.) Habe ich genug Mumm zum Bloggen?

Als Blogger zeigst du der Welt nicht nur, wer du bist und was du tust… du sitzt darüber hinaus auch noch komplett im Glashaus! Nicht nur deine Freunde sehen, was du da treibst. Die ganze Welt schaut zu! Du bist durch das, was du von dir preisgibst nicht nur angreifbar und verletzlich, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch eines: SICHTBAR!
Wenn man bei der Suchmaschine seines Vertrauens deinen Namen eingibt,stößt man auf eine Vielzahl deiner publizierten Werke. Auf Kommentare, Bilder, Videos… einfach alles.
Ausserdem trifft man auch auf das, was andere von dir halten. Du wirst zum Gespräch in Fachkreisen, in Cliquen, in der Schule…
Kannst du mit Kritikern, Kommentar-um-sich-werfern und quasi „Stalkern“ umgehen?
Darüber solltest du dir im Klaren sein, BEVOR du auch nur irgendein Detail von dir preisgibst.
Oder du suchst dir ein Synonym… bleibst selber im Hintergrund…
..aber das wird GARANTIERT nicht auf Dauer funktionieren!

7.) Was sagt meine Familie dazu?
Was halten meine Freunde davon??

Immer wieder unterschätzt – aber wichtig! – ist die Frage, was dein direkter Freundes- und Familienkreis von deinem Projekt hällt.
Hier bekommst du allererstes – und ungeblümtes Feedback. Tipps, Anregungen, Kritik… direkt und ohne schöne Worte mitten in die Fr***e… direkt und ehrlich!
Auch darüber solltest du dir vor Blogstart im Klaren sein.
Auch werden die Menschen unmittelbar um dich herum natürlich langfristig unweigerlich mit in deinen Blog involviert. Kläre am Besten vorher ab, ob das jeder deiner Freunde und Familienmitglieder so toll findet – und bereite dich darauf vor, den ein oder anderen Namen/ die ein oder andere Person völlig „aus dem Spiel“ zu lassen. Sei es aus eigenem Schutz oder aus Respekt vor der Privatsphäre anderer: In deinem Blog wird es immer wieder so vorkommen, als würden bestimmte Personen in deinem Leben nicht existieren… sei dir im Klaren darüber, ob du das „verkraftest“.

Wenn du nun diese sieben Fragen geklärt hast, kann es auch schon FAST losgehen!

WIE… FAST?!?

JA GENAU! FAST!
Hast du einen Plan?

Den brauchst du nämlich vorher, um auch einen Blog „mit Köpfchen“ zu starten!

Lese im nächsten Artikel die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du loslegen kannst!

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